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«Schon no speziell»

Ein Schweizer Liederabend

Uraufführung

Aufgeregt und voller Vorfreude wartet ein motiviertes Schauspiel-Ensemble auf den Probenbeginn von Friedrich Schillers «Wilhelm Tell». Plötzlich die Mitteilung: Die Inszenierung kann nicht stattfinden. Als Ersatz soll umgehend ein Schweizer Liederabend entstehen.

Die Zeit drängt und so muss das Ensemble sofort mit den Proben loslegen. Zum Glück steht bereits ein Musiker zur Verfügung; auch ein Keyboard ist schon parat. Das musikalische Abenteuer kann beginnen! Und singen wollten sie doch schon immer. Aber wie um alles in der Welt soll man bloss einen Schweizer Liederabend präsentieren? Welche Songs eignen sich für ein solches Projekt? Und welche Schweizer Musik kennt die Truppe überhaupt?

Vielleicht Stephan Eicher, Rumpelstilz, Taxi, Yello, Sophie Hunger, Polo Hofer, Stahlberger, The Young Gods, Krokus, Lunik, Züri West, Faber, DJ BoBo, To Athena, Gölä, Steiner &Madlaina, Mani Matter, Stiller Has, Patent Ochsner, Mash, Grauzone, Gotthard, Baschi, My heart belongs to Cecilia Winter? Oder wie wäre es mit einem Volkslied?

Sie singen drauf los, doch leider können nur zwei aus dem Ensemble Schweizer Mundart, die anderen beiden verstehen zunächst nur Bahnhof. Ein Mundart-Crashkurs gelingt nur suboptimal. Aber glücklicherweise gibt es ja noch andere Schweizer Sprachen, in denen es sich singen lässt! Mit viel Mut, Improvisationstalent und einer gehörigen Prise Wahnsinn beginnt die liebenswert chaotische Truppe das Unmögliche möglich zu machen und entwickelt eine turbulente Show voller Schweizer Hits, irrwitziger Komik und unerwarteter Wendungen. Wie das ausgehen wird, ist kaum vorherzusagen. Doch eines ist sicher: Es wird «Scho no speziell». Zusammen mit dem Ensemble macht sich das Inszenierungsteam auf die Suche nach einem Schweizer Liederabend voller Hits.

 

Mit:

Katharina von Bock

Axel Julius Fündeling

Mia Lüscher

Alexandre Pelichet

Till Löffler

 

Regie

Rüdiger Burbach

Musikalische Leitung

Till Löffler

Bühne und Kostüme

Beate Fassnacht

Choreografie

Salome Schneebeli

Video

Ivan Engler

Licht

Patrick Hunka

Regieassistenz

Cybèle Mattea Zinsli

Premiere

13.03.2025

Spieldauer

k.A.

Ab 14 Jahren