Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!

Das Theater Kanton Zürich macht Sommerpause vom 14. Juli bis zum 18. August. Am 20. August spielen wir wieder unser diesjähriges Freilichtstück: Gottfried Kellers Kleider machen Leute. Zum 200. Geburtstag des Zürcher Dichters zeigen wir eine Dramatisierung seiner wohl berühmtesten Novelle. (Bearbeitung: Dagrun Hintze). Es inszeniert Elias Perrig, die Ausstattung besorgt Beate Fassnacht, die Musik komponiert Biber Gullatz. Es spielen Michael von Burg (Wenzel Strapinski), Julka Duda (Annette), Manuel Herwig (Böhni), Stefan Lahr (Amtsrat), Katharina von Bock (Köchin), Andreas Storm (Wirt) und Miriam Wagner (Kutscherin). Hier ein Blick in den Trailer.

Der Junge mit dem Koffer - Eröffnungspremiere der Spielzeit 19/20

Unsere erste Premiere der Spielzeit 2019/2020 ist Mike Kennys Stück «Der Junge mit dem Koffer», das wir in Schweizer Erstaufführung zeigen. Es erzählt in poetischer Sprache eine hochaktuelle Flüchtlingsgeschichte. Ein Stück über einen aussergwöhnlichen Helden, den jungen Naz, und über die unübertreffliche Kraft von Träumen und Geschichten. Ein Theaterabenteuer, das nichts beschönigt und doch voller Poesie und Hoffnung steckt. Es inszeniert Johanna Böckli, die zuletzt bei dem Erfolgsstück «Tschick» am TZ Regie führte. Es spielen Joachim Aeschlimann (Naz) sowie Julka Duda und Michael von Burg. Die Ausstattung stammt von Monika Frenz, die Musik komponiert Sandro Corbat. Die Premiere ist am 5. September.

Der Spielplan 2019/2020 ist online

Die Stücke der Spielzeit 2019/2020 sind auf dieser Seite abrufbar. Ausserdem können Sie sich das Spielzeitheft hier anschauen.  Gerne schicken wir es Ihnen auch als Papierausgabe per Post zu. Bestellen können Sie es z.B. per Mail unter info@tkz.ch

Die Spielzeit 2018/2019 ist eine der erfolgreichsten in der jüngeren Geschichte des TZ. Beim Vorstellungsverkauf werden wir auf die Rekordzahl von rund 750.000 CHF Umsatz kommen. Zudem werden am Ende der Spielzeit knapp 190 Vorstellungen absolviert worden sein, auch dies ein absoluter Spitzenwert. Dazu gehören  40 Vorstellungen unseres Klassenzimmerstücks «Die Eisbärin», einem Auftragswerk des Theater Kanton Zürich. Zudem wurde die «Eisbärin» zu den renommierten Mülheimer Theatertagen nach Deutschland eingeladen. Und das zweite vom Theater Kanton Zürich vergebene Auftragswerk, «Zwingli Roadshow» landete immerhin auf der Shortlist des Schweizer Theatertreffens.

In der Saison 2019/2020 zeigt das Theater Kanton Zürich sechs neue Produktionen, darunter drei Schweizer Erstaufführungen: Die Zürcher Regisseurin Johanna Böckli eröffnet die Spielzeit mit der Schweizer Erstaufführung von «Der Junge mit dem Koffer» (von Mike Kenny). Das Stück erzählt in poetischer Sprache eine hochaktuelle Flüchtlingsgeschichte, wie sie leider heute auf der Tagesordnung steht. Es ist ein Stück über einen aussergewöhnlichen jugendlichen Helden – den Flüchtling Naz –  dessen grosses Vorbild Sindbad, den Seefahrer und die unübertreffliche Kraft von Träumen und Geschichten. Ein Theaterabenteuer mit Musik, das nichts beschönigt und doch voller Poesie und Hoffnung steckt.
Es geht weiter mit einem Schweizer Klassiker, Friedrich Dürrenmatts «Der Besuch der alten Dame», mit dem wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Theater Winterthur fortsetzen. Diese Koproduktion hat dort im Oktober  Premiere. Regie führt Elias Perrig, der am Theater Kanton Zürich in den letzten drei Jahren sehr erfolgreich die Freilichtstücke inszeniert hat. Die Titelrolle spielt Katharina von Bock.
In Patrick Marbers «Hautnah» verlieben und entlieben sich zwei Männer und Frauen in mehreren Konstellationen; da schmerzt die Liebe, wenn sie endet und ist wunderschön, wenn sie entflammt. Ein emotional packender Liebes-Reigen, der unter die Haut geht. Ein tolles Schauspieler-Stück, inszeniert von Intendant Rüdiger Burbach.
Eine wunderbare Backstage-Comedy ist «Nichts als lauter Liebe» der Französin Josiane Balasko. Ein ehemaliges Schauspieler-Ehepaar, das sich vor Jahren im heftigsten Streit trennte, soll sich auf der Bühne wieder vereinen. Zwei Egos, die eigentlich nicht zusammen können und doch müssen – denn sie braucht das Geld und er den Ruhm. Aus Hass wird Hassliebe, wird Liebe, wird … Und das alles auf der Theaterprobe, begleitet von einem unfähigen Regisseur und einem gerissenen Produzenten. Der in Paris lebende Schweizer  Regisseur Felix Prader wird sich dieser Schweizer Erstaufführung annehmen.
Erstmals zeigen wir eine Farce von Woody Allen (übrigens kein Filmstoff, sondern eigens für die Bühne geschrieben) am Theater Kanton Zürich. In «Central Park West» geht es um ein Paar, das sich trennt, weil er angeblich mit der besten Freundin der Gattin durchbrennen will, die sich wiederum von ihrem depressiven Mann trennt. Aber am Ende kommt alles anders als geplant. Dies ist sowohl herrlich böse als auch in bester Woody-Allen-Manier sehr turbulent und saukomisch. Regie führt Rüdiger Burbach.
Als Freilichtstück spielen wir vier Jahre nach dem «Tartuffe» wieder einen Molière. «Der Geizige» ist sicher eine seiner berühmtesten Komödien und zeichnet in grellen Farben ein bitterböses Bild davon, wie sich Menschen in ihrem Denken, ihrem Handeln und ihrer Liebe massgeblich der politischen Ökonomie und ihren Schuldsystemen unterwerfen. Zum ersten Mal führt Barbara-David Brüesch («Das Käthchen von Heilbronn», «Die Mausefalle») bei einer Freilichtproduktion des TZ Regie.

 

 

Trailer für jedes Stück

Wir produzieren Trailer für jedes Stück. Hier zum Beispiel: «Ein Volksfeind» von Henrik Ibsen und «Kleider machen Leute» nach Gottfried Keller 

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